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Naturschutz über und unter Wasser ...

Lorbeerwald
Laurazeenwald

Madeira heißt auf deutsch Holz. Als sich die ersten Portugiesen hier ansiedelten, war die Insel über und über mit Wald bedeckt. Der Laurazeenwald (Lorbeerwald) gehört zu den ältesten Wäldern der Welt. Der größte Teil des Waldes wurde abgeholzt. Die Bäume wurden als Brennholz, zum Haus- und Möbelbau genutzt.

Ponta de São Lourenço

Seit 1999 steht der Laurazeenwald, mit seinen verschiedenen Lorbeerarten und einigen endemischen Pflanzen, unter dem Schutz des Unesco-Weltnaturerbes. Hier auf Madeira wird alles daran gesetzt, die seltensten Pflanzen-und Tierarten zu erhalten.
Es gibt unterdessen sieben Naturschutzgebiete:

Naturreservat Garajau

Auch unter Wasser wird für Naturschutz gesorgt. An der Südküste Madeiras gibt es den Unterwassernationalpark Garajau. Fischen mit Netzen oder angeln ist hier untersagt. Die Naturschutzmaßnahmen zeigen Erfolg. 
Unzählige Fischschwärme und Begegnungen mit großen Meeresseugern sind keine Seltenheit.

Wal


Weiterhin gibt es auch eine Walforschungsstation. Dort wird das Verhalten von Meeressäugern erforscht, damit die Tiere besser geschützt werden können. Auch das Walmuseum in Caniçal dient dazu, die Öffentlichkeit zu mobilisieren und sich für den Schutz der Meerestiere einzusetzen. Der Walfang auf Madeira wurde erst 1981 verboten.

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