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Paúl do Mar

Blick auf Paúl do Mar

Paúl do Mar ist ein typisch ehemaliges Fischerdörfchen.
Nahezu senkrechte Felswände begrenzen die schmale Küstenebene, auf der die Bewohner Bananen und Wein anbauen.

Ähnlich wie in Câmara de Lobos leben auch hier noch kinderreiche Fischerfamilien in den engen Gassen des Hafenviertels. Viele Einheimische - die hier keine Zukunftsperspektive mehr sahen - sind in den 60iger Jahren ausgewandert. Die die zurückgekehrt sind erkennt man sorgar noch an den roten Panama-Basecaps.

Paúl do Mar gehört mit zu den wärmsten Orten auf Madeira.
Auch bei den Surfern ist diese Gegend sehr beliebt.

  • Das Leben findet hier draussen statt. Sie können Männer beim Kartenspielen in den Cafés beobachten, hier und da ein schlafender Hund und Fisch der zum trocknen auf die Mauer gelegt wird. Hier hat man das Gefühl, als wäre die Zeit stehen geblieben. 

  • Das wichtigste Kirchenfest des "Santo Amaro" findet jedes Jahr am 15. Januar statt. Besonders eindruckvoll ist der Aufstieg von Paul do Mar nach Prazeres. Ein alter Pfad führt mit 2600 Stufen zu einer neuen Hotelanlage hinauf.
    Von hier oben ist der Ausblick einfach gigantisch.

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